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Österreich-Ungarn Artikel
Österreich-Ungarn (1867-1918) (k.[aiserliche] und k.[önigliche] Monarchie) war eine Doppel-Monarchie und ein Vielvölkerstaat in Mitteleuropa.
Buch-Tipp: Anna Amalia. Herzogin von Weimar Eine wirklich interessante Frau! Annette Seemann hat ein bemerkenswertes Buch über die Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar ( 1739-1807) verfasst.
Die Autorin berichtet zunächst von der Herkunft , Kindheit und Jugend der braunschweigschen Prinzessin, die 1756 als Gattin des 18 jährigen Herzogs Ernst August II( 1737-1758) in Weimar eintrifft.... | |
Er wurde mit dem österreichisch-ungarischen Ausgleich am 15. März (1867) gegründet. Dieser Vertrag sicherte die Gleichberechtigung in dem staatsrechtlichen Verhältnis zwischen Österreich und Ungarn bis zu dem Ende des ersten Weltkrieges. Nach der Niederlage gegen Preußen in der Schlacht bei Königgrätz (1866) und der darauf folgenden Auflösung des Deutschen Bundes sah sich die habsburgische Monarchie genötigt, sich mit den Ungarn zu verständigen. Die Doppelmonarchie war ein Zusammenschluss der gleichberechigten selbstständigen Staaten Österreich und Ungarn, die unter einem gemeinsamen Staatsoberhaupt als konstitutionelle Monarchie organisiert waren. Mit der Niederlage Österreich-Ungarns in dem 1. Weltkrieg wurde die Doppelmonarchie aufgelöst.
Buch-Tipp: Aus den letzten Jahren der Kaiserin Elisabeth Gut, wenn auch schwer zu lesen Dieses Buch ist die wohl warmherzigste und kritikloseste Beschreibung der Kaiserin von Österreich. Irma, Elisabeths letzte Hofdame, versucht gar nicht zu berbergen, wie sehr sie ihre Königin und deren Familie veehrt. Sie stellt alles in ein gutes Licht, was das ganze recht schwer zu lesen macht. Denn natürlich war... |
Staatsrechtliche Konstruktion | |
Der Kaiser von Österreich war in Personalunion auch König von Ungarn (im eigenen Recht und nicht mehr in Ableitung aus der österreichischen Kaiserwürde). Daraus folgte, dass der Monarch in Ungarn auch zu dem König gekrönt wurde.
Die Reichseinheit wurde neben der Personalunion auch durch drei gemeinsame Ministerien ausgedrückt (Außen-, Kriegs- und Finanzministerium); diese Konstruktion wird als Realunion genannt. Alle Institutionen, die beide Reichshälften betrafen, wurden als "k. u. k." (kaiserlich und königlich) genannt. Die nationalen Regierung von Cisleithanien wurde ca. mit "k. k." ("kaiserlich-königlich"), die von Transleithanien mit "m. kir." (magyar királyi) oder "kgl. ung." ("königlich ungarisch") genannt.
Buch-Tipp: Bella und Edward: Biss zum Abendrot. Band 3 Und wieder heisst es warten! Wieder einmal ist es gelungen , mich ans Buch zu fesseln.
Lange haben wir darauf gewartet und in 2 Tagen war der Zauber vorbei. Das Buch hat mich gefesselt und ich konnte an nichts anderes denken als zu lesen.
Und nun heisst es wieder warten. |
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- Franz Joseph I. (1867-1916)
- Karl I. (als König von Ungarn: Karl IV.) (1916-1918)
Buch-Tipp: Bikeline Radtourenbuch, Donau-Radweg Teil 3: Von Wien nach Budapest Sehr gute Darstellung des Donau-Radwegs Während meiner Radtour von Regensburg nach Budapest nutzte ich für den zweiten Teil der Strecke dieses Radtourenbuch und war damit sehr zufrieden. Die Qualität der Wegdarstellung ist sehr gut und zuverlässig, ca. einmal erlebten wir eine kleinere Überraschung, als ein Weg nicht so befahrbar war wie angegeben.... |
Reichsteile und Kronländer | |
Die Grenze zwischen den beiden Staaten war streckenweise die Leitha. Daraus leiten sich die Nennungen Cisleithanien ("Land diesseits der Leitha") für die westliche Reichshälfte (offiziell: Die in dem Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder) und Transleithanien ("Land jenseits der Leitha") für die östliche Reichshälfte (offiziell: Die Länder der heiligen ungarischen Stephanskrone) ab. Darüber hinaus existierte das von beiden Reichshälften gemeinsam verwaltete Gebiet von Bosnien und Herzegowina, welches 1878 besetzt und 1908 in den Reichsverband eingegliedert wurde.
Die einzelnen Bestandteile waren die Kronländer:
Buch-Tipp: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Alles was Recht ist Die Japaner haben es von uns abgeschrieben, die Österreicher sind zu ähnlichen Ergebnissen gekommen, nunmehr 107 Jahre alt und stets noch hochaktuell und ein konservatives Spiegelbild unserer Gesellschaft. Während in der Erstausgabe noch der Ehemann den Arbeitsvertrag seiner Ehefrau auch ohne deren Zustimmung kündigen konnte,... |
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- k. und k.-Monarchie: steht für kaiserliche und königliche Monarchie
- Donaumonarchie
- Doppelmonarchie
- Kakanien: Der in den Volksmund eingegangene Ausdruck stammt allerdings erst aus dem Roman Der Mann ohne Eigenschaften von Robert Musil
Buch-Tipp: Das Kindermädchen Ein Krimi mit Wortwitz Es sollte ein Warnung auf dem Cover stehen "Achtung, Sie werden dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen können"! "Das Kindermädchen" ist ein spannender, informativer Krimi mit einer großen Portion Wortwitz. Das Thema der Zwangsarbeit in dem Dritten Reich wird sachlich und gebührend emotional aufgenommen, ohne dabei auf... |
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Buch-Tipp: Das Mami Buch Mehr als gelungen! Ich finde dieses Buch mehr als gelungen! Es besticht durch sein tolles Design, die vielen kleinen Ratgeber, Tipps und Tricks und einen wunderbar zu lesenden Text.
Die wunderschönen Fotos unterstreichen das alles in einer ganz besonderen Form.
Ich bin selber Mutter und ich finde das Buch läßt einen wieder Lust auf das "Schwanger-Sein"... |
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